Frédéric von Anhalt nimmt Prostituierte mit nach Hause, dann wird es teuer

Los Angeles - Seit über drei Jahren ist Frédéric von Anhalt (77) Frau Zsa Zsa Gabor (†99) schon tot. Auf körperliche Nähe will der Reality-TV-Star nicht mehr verzichten und engagierte eine Prostituierte. Doch die hatte ganz andere Absichten.

Auf Instagram setzt Frédéric von Anhalt (77) eine Belohnung für die Uhr aus.  © instagram.com/realprincefrederic/

"Ich bin schuld an allem", klagt der 77-Jährige gegenüber der Zeitschrift Bunte.

Dabei war Frédéric von Anhalt nur auf der Suche nach ein bisschen Zuneigung und einer kurzen Ablenkung von seiner Einsamkeit, als er durch die Straßen seiner Wahlheimat Los Angeles fuhr.

"Ich wollte sie anmachen und habe meine Hand extra aufs Lenkrad gelegt, das Innen-Licht im Auto angemacht, damit meine Uhr glänzt und man die Brillanten schön sieht", erzählt er.

Das Schmuckstück allein hat einen Wert von 250.000 Dollar (ca. 205.000 Euro). Das entging auch der Dame nicht und sie bot an, ihn für 2.000 Dollar (ca. 1640 Euro) zu massieren.

Der Witwer stimmte zu und fuhr mit ihr zu seiner Villa.

Als er sich nach dem Schäferstündchen schnell frisch machen wollte, witterte die Prostituierte wohl ihre Chance: Sie schnappte sich die teure Uhr und zog von dannen.

Frédéric von Anhalt verliert schon zum dritten Mal teure Uhr

Frédéric von Anhalt (77) ist demnächst in der zweiten Staffel von "Kampf der Realitystars" zu sehen.  © Annette Riedl/dpa

"Ich war danach duschen und habe die Uhr auf die Schnelle in meinem Gucci-Schuh versteckt. Ich dachte ja nicht, dass die da ran geht", so der Bestohlene.

Für Frédéric besonders bitter: Es ist schon das dritte Zeiteisen, das ihm abhanden gekommen ist.

"Eine habe ich auf einem öffentlichen Waschbecken liegen lassen, die zweite und dritte Uhr wurden von Prostituierten geklaut", erzählt er.

Kein Wunder, dass der 77-Jährige nun die "Schnauze voll von Frauen" hat.

Er hat die Frau bei der Polizei gemeldet und hofft, dass er die Uhr wieder zurückbekommt.

Die Chancen stehen nicht schlecht, meint er: "Die Uhr kann in Amerika keiner tragen, weil es ein einmaliges Stück ist."

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