Hauskauf in der Krise: Darum lohnt sich derzeit eine Immobilie auf Mallorca

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Deutschland – Jahrelang kannten die Immobilienpreise auf der Mittelmeerinsel Mallorca nur den Aufwärtstrend nach oben. Dann wiederum kam die Corona-Pandemie – und mit ihr Preise, von denen viele Kaufinteressierte vorher nicht einmal zu träumen wagten.

Im begehrten, historischen Zentrum von Palma wurden zuletzt gar Mietwohnungen zum Schnäppchenpreis von 750 Euro monatlich angeboten. Doch auch als kurzentschlossener Käufer profitiert Ihr von der veränderten Lage am Immobilienmarkt.

Ob Geschäfts- oder Wohnobjekt: Für Euch könnte die Devise lauten, angesichts der aktuellen Situation hochwertiges Immobilieneigentum auf Mallorca zu erwerben.

Corona-bedingt gerieten viele Gewerbe in eine finanzielle Notlage, einige mussten schließen. Gewerbliche Immobilien auf Mallorca sind deshalb aktuell günstig auf dem Markt – um bis zu 15 bis 20 Prozent preiswerter als im Vorjahr. Manche Eigentümer, die lastenfreie Immobilien ihr Eigen nennen, wollen allerdings die weitere Entwicklung bis zum Frühjahr 2021 abwarten.
Corona-bedingt gerieten viele Gewerbe in eine finanzielle Notlage, einige mussten schließen. Gewerbliche Immobilien auf Mallorca sind deshalb aktuell günstig auf dem Markt – um bis zu 15 bis 20 Prozent preiswerter als im Vorjahr. Manche Eigentümer, die lastenfreie Immobilien ihr Eigen nennen, wollen allerdings die weitere Entwicklung bis zum Frühjahr 2021 abwarten.  © pixabay.com © photoalbert (CC0 Creative Commons)

Womit am Immobilienmarkt zu rechnen ist

Weltweit sorgt die Corona-Krise für Unsicherheiten am Wirtschaftsmarkt. So stellt der zentrale Immobilienausschuss in einem Herbstgutachten ein drohendes Sterben der Innenstädte fest.

Auch die Hotelbranche würde sich frühestens bis 2024 von den pandemiebedingten Umsatzeinbußen erholen. Der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland würde hingegen stabil bleiben. Wenngleich die Corona-Pandemie in Deutschland vorerst geringe Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft hat, ist

die Lage auf Mallorca anders zu bewerten:

  • Auf Mallorca sind die Immoblien-Mietpreise um durchschnittlich zehn bis 15 Prozent gesunken.
  • Wie teuer oder günstig Immobilien auf Mallorca sind, hängt zunehmend mit den einzelnen Ortschaften zusammen. Spanische Analysten gehen davon aus, dass die Gemeinden Inca, Manacor, Lloseta, Porreres und Vilafranca die niedrigsten Quadratmeterpreise verzeichnen. In Calvià und Andratx würden die Immobilien am meisten kosten.
  • Als Resultat können kaufinteressierte Investoren Ferien-Domizile auf Mallorca für durchschnittliche Quadratmeterpreise ab 5.324 Euro erwerben.
  • Im nationalen Vergleich bleiben die Preise für Immobilien auf Mallorca dennoch auf hohem Niveau. Wenn überhaupt, lässt sich von einem leichten Rückgang sprechen. In Palma etwa sind die Preise im Jahresvergleich um lediglich 0,5 Prozent zurückgegangen – jedoch um 3,9 Prozent gegenüber dem ersten Quartal.

Kaufverträge machen rund 43 Prozent des Gesamtumsatzes ausländischer Investoren aus. Zweit- und Ferienwohnsitze sind nach wie vor besonders begehrt.
Kaufverträge machen rund 43 Prozent des Gesamtumsatzes ausländischer Investoren aus. Zweit- und Ferienwohnsitze sind nach wie vor besonders begehrt.  © pixabay.com © tumisu (CC0 Creative Commons)

Ein interessanter Aspekt ist die gleichzeitig die zunehmende Nachfrage nach exklusiven Luxusimmobilien auf der Sonneninsel Mallorca. Renommierte Immobilienmakler auf Mallorca verzeichneten im Sommer 2020 eine um bis zu 110 Prozent gestiegene Nachfrage. Eine Erklärung für diese Diskrepanz sehen viele Marktbeobachter in der Natur der Krise.

Dadurch, dass viele Staaten derzeit hohe Summen für Hilfsgelder ausgeben, setzen Investoren auf andere „Währungen“. Wohlhabende Käufer setzen stattdessen auf Vermögenswerte in Form von hochpreisigen Luxus-Immobilien. Dennoch gestaltet sich der Kaufprozess nicht so wie in vorhergehenden Jahren. Auch hier ist die Corona-Pandemie ursächlich für Veränderungen.

Wie Corona den Hauskauf verändert

Infolge der Pandemie ändern sich altbekannte Abläufe beim Häuserkauf und -verkauf immens. Da etliche Länder zeitweise ihre Grenzen geschlossen haben, mussten Käufer und Verkäufer zwischenzeitlich Online-Besichtigungen durchführen. Für Kunden, die auf Mallorca ihre Wunschimmobilie besichtigen, gilt das allgemeine Abstandsgebot und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Insgesamt zeichneten sich vielerorts erhebliche Einschränkungen oder Verzögerungen im Ablauf ab.

Auch wenn die Videotelefonate größtenteils unkompliziert verlaufen, vergrößern sie den organisatorischen Aufwand. Mallorca-Immobilienmakler müssen sowohl mehr Zeit einplanen, als auch die stetig wechselnden Reisebeschränkungen beachten. Auch für Kaufinteressenten stellen die aktualisierten Reisebestimmungen vielerorts ein Hindernis dar, da sie einen persönlichen Vertragsabschluss vor Ort erschweren.

Von den politischen Entscheidungsträgern hängt ab, wie sich der Immobilienmarkt im Jahr 2021 entwickeln wird. Fest steht: Viele Kunden verharren geradezu in Wartestellung und sind bereit, nach dem Ende der Einschränkungen zu kaufen.
Von den politischen Entscheidungsträgern hängt ab, wie sich der Immobilienmarkt im Jahr 2021 entwickeln wird. Fest steht: Viele Kunden verharren geradezu in Wartestellung und sind bereit, nach dem Ende der Einschränkungen zu kaufen.  © pixabay.com © davidpogue (CC0 Creative Commons)

Mit der Krise bietet sich Ihnen aber auch eine Chance: Die Möglichkeit, vor anderen Kaufwilligen den Zuschlag zu erhalten.

Denn viele internationale Investoren schrecken derzeit vor einem endgültigen Kauf zurück, da sie die Mallorca-Immobilie aufgrund der Beschränkungen nicht besichtigen können. Dieser Umstand ist eine günstige Gelegenheit für all diejenigen, die sich offen gegenüber (temporären) Online-Besichtigungen zeigen.

Dieser Vorteil schafft gleichzeitig eine solide Basis für etwaige Preisveränderungen: Sofern die Nachfrage insgesamt als überschaubar einzustufen ist, besteht für Euch vielfach ein gewisser Verhandlungsspielraum. Da die Nachfrage aufgrund von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit zurückgeht, stehen die Chancen für Verhandlungen besser als in vergangenen Zeiten. Oftmals bleibt verkaufswilligen Eigentümern nichts anderes übrig, als sich auf Preisnachlässe einzulassen.

Sofern Ihr richtig verhandelt, könnt Ihr den ursprünglich veranschlagten Verkaufspreis teilweise um bis zu zehn Prozent nach unten drücken.

Welche Auswirkungen Corona auf Immobilienverkäufer hat

Vonseiten der Immobilienverkäufer ist angesichts der Krise Zurückhaltung zu erwarten. Vor allem internationale Eigentümer sitzen die Krise einfach aus, da sie häufig keinerlei Verkaufsdruck verspüren. Um die Krise nicht zusätzlich zu verschärfen, sind auf Mallorca dennoch keine Preisverschärfungen zu erwarten.

Prognostisch bleiben hektische (Ver)Käufe aus, sodass sich die Preise für Immobilien auf Mallorca eine Seitwärtsbewegung verzeichnen. Die Käuferschaft, die um die zahlreichen Vorzüge der Balearen-Insel weiß, dürfte stabil bleiben. Denn Mallorca-Immobilien bieten ihren Interessenten nach wie vor eine einzigartige Umgebung mit erstklassiger Infrastruktur.

Immobilienmakler auf Mallorca beauftragen – ja oder nein?

Spätestens, wenn die vielfach einmalige Lebensentscheidung zum Hauskauf konkret wird, stellen sich Käufer und Verkäufer die Frage: Soll ein Immobilienmakler als Bindeglied auf Mallorca eingeschaltet werden oder nicht?

Da der Flugverkehr nach Mallorca zeitweise stillstand, entwickelte sich zuletzt eine Tendenz in Richtung Makler. Die Vorteile sind offensichtlich: Makler bringen Käufer in eine Win-Win-Situation, da sie stellvertretend für den Verkäufer die Besichtigungen abwickeln.

  • Als professionelle Fachleute sprechen sie auf der beliebten Balearen-Insel beinahe standardmäßig mehrere Sprachen fließend. Einer etwaigen Sprachbarriere, welche die Kommunikation zwischen beiden Parteien erschwert, ist so einfach beizukommen. Auf diese Weise lässt sich die Besichtigung einfacher und zielorientierter durchführen.
  • Für Eigentümer kann sich die Zusammenarbeit mit Maklern auf Mallorca ebenfalls bezahlt machen: Diese sind bereits vor Ort, sodass die eigene Anreise auf die Insel nur in seltenen Fällen erforderlich ist.
  • Die Fähigkeiten eines guten Maklers gehen weit über den reinen Hausverkauf hinaus. Professionelle Fachleute verstehen sich als Finanzexperten, Berater und Verkaufstalent in einer Person. Da der Fachmann mit den Abläufen vertraut ist, sparen Eigentümer Zeit, die sie selbst in die Suche nach Käufern investieren müssten.
  • Umgekehrt verfügen renommierte Makler über ein großes Netzwerk an Kontakten. Sie können über den eigenen Wohnort hinaus problemlos mithilfe von Kollegen und Stellvertretern Kauf- und Verkaufsgeschäfte in anderen Ländern abwickeln.
  • Als nachteilig erweist sich die Maklerprovision, die auf Mallorca durchschnittlich fünf Prozent des Kaufpreises beträgt. Zudem sehen viele Eigentümer, die einen Makler beauftragen, ihren eigenen Handlungsspielraum eingeschränkt. Schließlich sind sie dazu angehalten, sich fortwährend mit dem Makler abzustimmen und mit ihm über den Sachverhalt zu sprechen.

Fazit: Immobilienkauf auf Mallorca als lohnenswerte Investition in der Krise

Nach wie vor gilt Mallorca als sicherer Hafen für Immobilienkäufe aller Art. Trotz der weltweiten Krise verzeichnet der Immobilienmarkt auf Mallorca ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 5,6 Prozent. Eine Blasenentwicklung wie anderorts sei auf Mallorca nicht zu befürchten – auch wenn internationalen Käufer die sonnenverwöhnte Region weiterhin favorisieren. Insgesamt tätigt Ihr mit einer gekauften Immobilie auf Mallorca eine Investition fürs Leben – die eine hohe Wertstabilität beibehält.


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