Adventsbeleuchtung eingeschaltet: 140 Kilometer Lichterketten lassen Ku'damm erstrahlen

Berlin - Berlins berühmteste Einkaufsstraße, der Kurfürstendamm, erstrahlt auch in diesem Jahr wieder zur Advents- und Weihnachtszeit.

Etwa 140 Kilometer Lichterketten mit modernen LED-Lämpchen, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wurden in den Bäumen an der kilometerlangen Strecke aufgehängt.
Etwa 140 Kilometer Lichterketten mit modernen LED-Lämpchen, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wurden in den Bäumen an der kilometerlangen Strecke aufgehängt.  © Joerg Carstensen/dpa

Die traditionelle Beleuchtung wurde am Dienstagabend eingeschaltet. Zehntausende Lämpchen glänzen nun an der Tauentzienstraße und dem Ku'damm.

Etwa 140 Kilometer Lichterketten mit modernen LED-Lämpchen, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wurden in den Bäumen an der kilometerlangen Strecke aufgehängt.

Außerdem stehen leuchtende Skulpturen und Portale am Anfang der Einkaufsstraße nahe der Gedächtniskirche, wo am Montag auch der Weihnachtsmarkt öffnete.

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Die Beleuchtung kostete in diesem Jahr etwa 600.000 Euro, wie die AG City mitteilte, der Zusammenschluss der Geschäfte am Ku'damm und Umgebung. Die Hälfte davon zahlte früher der Senat, die andere Hälfte zahlten die Geschäfte.

Weil der Senat inzwischen nichts mehr bezahlt, wurden Sponsoren und Spender gesucht, "damit der Kurfürstendamm auch in diesem Jahr wieder zu einem funkelnden Weihnachtswintermärchen wird".

Titelfoto: Joerg Carstensen/dpa

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