Berlin rudert zurück: Neuer Plan für schrittweise Schulöffnung

Berlin - Die umstrittenen Pläne zur schrittweisen Öffnung der Berliner Schulen trotz Corona-Lockdowns sind teilweise vom Tisch.

Bürgermeister Michael Müller musste durch die umstrittenen Pläne zur schrittweisen Öffnung der Berliner Schulen viel Kritik einstecken.
Bürgermeister Michael Müller musste durch die umstrittenen Pläne zur schrittweisen Öffnung der Berliner Schulen viel Kritik einstecken.  © Bernd von Jutrczenka/dpa, Christophe Gateau/dp

Das schulisch angeleitete Lernen zu Hause für Schüler der Klassen 1 bis 9 sowie für einige höhere Klassenstufen werde bis 25. Januar verlängert, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Koalitionskreisen.

Für die Abschlussklassen 10, 12 und 13 an Gymnasien und Sekundarschulen sollen indes ab kommender Woche Präsenzangebote in kleinen Gruppen möglich sein.

Ob Wechselunterricht mit Lernen zu Hause und in der Schule angeboten wird, sollen die jeweiligen Schulen und Elternvertreter selbst entscheiden.

Bisher war der Plan, ab 11. Januar für abschlussrelevante Jahrgänge generell wieder Wechselunterricht in kleinen Gruppen anzubieten.


Bereits eine Woche später - am 18. Januar - sollten Grundschüler der Klassen 1 bis 3 folgen.

Titelfoto: Christophe Gateau/dpa, Bernd von Jutrczenka/dpa

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