Bewohner soll Feuer in Flüchtlingsheim gelegt haben: Festnahme!

Berlin - Bei einem Brand in einer Unterkunft für geflüchtete Menschen in Berlin-Nikolassee haben sich zwei Männer leichte Rauchgasvergiftungen zugezogen.

Nach einer mutmaßlichen Brandstiftung in einer Flüchtlingsunterkunft hat die Polizei einen 32-jährigen Bewohner festgenommen. (Symbolbild)
Nach einer mutmaßlichen Brandstiftung in einer Flüchtlingsunterkunft hat die Polizei einen 32-jährigen Bewohner festgenommen. (Symbolbild)  © Oliver Peters/123rf

Das Feuer soll ein anderer, 32 Jahre alter, Bewohner der Einrichtung selbst in seinem Zimmer gelegt haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Der Mann habe die Tat eingeräumt und sei festgenommen worden.

Die beiden 22 und 27 Jahre alten Verletzten hatten demnach versucht, die Flammen zu löschen. Sie seien zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden.

Der Feueralarm in dem Zimmer des 32-Jährigen sei am Mittwochabend gegen 18.20 Uhr ausgelöst worden. Sicherheitsleute riefen die Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte löschten das brennende Mobiliar und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf andere Zimmer. Die Ermittlungen gegen den 32-Jährigen dauern an.

Titelfoto: Oliver Peters/123rf

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