Brandenburger (58) nach Sturz in Hafenbecken fast ertrunken

Barth (Vorpommern-Rügen) - Sturz mit fatalen Folgen! Ein 58-jähriger Brandenburger hätte am Wochenende seinen Sturz in ein Hafenbecken in Barth beinahe mit dem Leben bezahlt.

Am Samstagabend ist im mecklenburgischen Barth ein 58-jähriger Mann aus Brandenburg nach einem Sturz ins Hafenbecken beinahe ums Leben gekommen. (Symbolfoto)
Am Samstagabend ist im mecklenburgischen Barth ein 58-jähriger Mann aus Brandenburg nach einem Sturz ins Hafenbecken beinahe ums Leben gekommen. (Symbolfoto)  © 123rf/Claudia Nass

Der Mann aus dem Kreis Teltow-Fläming kam nach dem Vorfall am Samstagabend mit starken Unterkühlungen in eine Klinik, wie ein Polizeisprecher am Montag in Stralsund sagte.

Nach ersten Untersuchungen hatte sich der vermutlich angetrunkene Mann bei Dunkelheit mit seiner Frau am Rand des Hafenbeckens aufgehalten.

Nach dem Absturz sei der Verunglückte so zwischen einem Boot und der Spundwand der Mole eingeklemmt worden, dass er drohte, zu ertrinken.

Ein Polizist konnte den Ertrinkenden gerade noch an der Hand hochziehen und dann etwas über Wasser halten, bis Retter da waren.

Erst die Rettungskräfte konnten den 58-Jährigen aus dem Wasser ziehen und ins nächste Krankenhaus nach Ribnitz-Damgarten bringen.

Warum der Mann ins Hafenbecken gefallen ist, war zunächst noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Titelfoto: 123rf/Claudia Nass

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