Corona in Berlin: Mehr als eine Million Fälle, aber weniger Intensiv-Patienten

Berlin - In der Corona-Pandemie entspannt sich die Lage auf den Intensivstationen der Berliner Krankenhäuser weiter.

In Berlin sind weniger als fünf Prozent der Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt. Damit zeigt die Ampel im Warnsystem erstmals seit dem vergangenen Sommer wieder Grün. (Symbolfoto)
In Berlin sind weniger als fünf Prozent der Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt. Damit zeigt die Ampel im Warnsystem erstmals seit dem vergangenen Sommer wieder Grün. (Symbolfoto)  © Boris Roessler/dpa

4,8 Prozent der Intensivbetten sind demnach noch mit Covid-19-Patienten belegt, wie der Senat am Montag mitteilte.

Die Ampel im Warnsystem des Landes war am Sonntag erstmals seit dem Sommer wieder auf Grün gesprungen. Während der Delta-Welle im Dezember lagen noch in bis zu 25 Prozent der Intensivbetten Menschen mit einer Corona-Infektion.

Am Wochenende hatte die Zahl der amtlich registrierten Infektionen seit Beginn der Pandemie in Berlin eine Million überschritten.

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Bis Montag wurden 36 weitere Ansteckungen gemeldet, die Gesamtzahl liegt nun bei 1.000.246. Experten gehen davon aus, dass viele Fälle nicht erfasst werden, weil auf positive Schnelltests häufig kein PCR-Test mehr folgt.

Nach den registrierten Daten steckten sich in den vergangenen sieben Tagen rechnerisch 503,2 von 100.000 Berlinerinnen und Berlinern an; das waren gut 100 mehr als vor einer Woche. Bundesweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag bei 639,5.

Titelfoto: Boris Roessler/dpa

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