Blutiger Streit in Asylunterkunft: 35-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Von Jasper Riemann

Berlin - In einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Berlin-Zehlendorf soll ein Mann einen anderen in der Nacht zu Donnerstag mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben.

In der Nacht zu Donnerstag ist in Berlin-Zehlendorf ein 35-Jähriger in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende bei einem Streit lebensgefährlich verletzt worden. (Symbolfoto)
In der Nacht zu Donnerstag ist in Berlin-Zehlendorf ein 35-Jähriger in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende bei einem Streit lebensgefährlich verletzt worden. (Symbolfoto)  © 123rf/Claudia Nass

Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen zu einem mutmaßlichen versuchten Tötungsdelikt, wie die Polizei Berlin am Donnerstag mitteilte.

Ein 35 Jahre alter Bewohner der Unterkunft kam demnach in der Nacht mit Stichverletzungen am Rumpf ins Krankenhaus.

Die Hintergründe des Streits in der Unterkunft im Hohentwielsteig, der gegen 2.45 Uhr zwischen den beiden Männern ausgebrochen war, sind noch unklar.

Einsatzkräfte nahmen laut Polizei einen 41-jährigen Verdächtigen fest.

Titelfoto: 123rf/Claudia Nass

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