Die Ruhe vor dem Sturm: "Hendrik" rast auf Berlin und Brandenburg zu

Berlin/Potsdam - Noch ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg einigermaßen ruhig, doch im Laufe des Tages drohen schwere Gewitter und Sturmböen.

Sturmtief "Hendrik" rast auf Berlin und Brandenburg zu und sorgt im Laufe des Donnerstags für sehr ungemütliches Wetter. (Symbolfoto)
Sturmtief "Hendrik" rast auf Berlin und Brandenburg zu und sorgt im Laufe des Donnerstags für sehr ungemütliches Wetter. (Symbolfoto)  © Jörg Carstensen/dpa

Wie Polizei und Feuerwehr am Donnerstagmorgen mitteilten, ist es am frühen Morgen bisher noch zu keinen wetterbedingten Unfällen oder Verkehrseinschränkungen gekommen.

Im Laufe des Donnerstags rechnete der DWD für die Region mit Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 85 Kilometern pro Stunde.

Besonders in der Südhälfte der Länder könne es demnach vereinzelt sogar zu schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde kommen. Außerdem sei örtlich mit schweren Gewittern mit teils orkanartigen Böen zu rechnen.

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Wegen des Sturmtiefs "Hendrik" hatte der DWD bereits am Mittwoch ausdrücklich vor herabstürzenden Ästen am Donnerstag und Freitag gewarnt und empfahl, das Haus am besten nicht zu verlassen.

Selbst Zoo und Tierpark in Berlin bleiben aufgrund der Sturmwarnung am Donnerstag geschlossen.

Titelfoto: Jörg Carstensen/dpa

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