Trotz Corona-Krise: Berlin knipst heute die Lichter aus

Berlin -  Auch inmitten der Corona-Krise sollen in Berlin am Samstag bei der "Earth Hour" viele Lichter als Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz ausgehen.

Das unbeleuchtete Brandenburger Tor zu Beginn der Aktion "Earth Hour" (Archivbild).
Das unbeleuchtete Brandenburger Tor zu Beginn der Aktion "Earth Hour" (Archivbild).  © Paul Zinken/dpa

Jährlich ruft die Umweltstiftung WWF weltweit dazu auf, für eine halbe Stunde die Lichter auszuschalten

Um 20.30 Uhr werden nach WWF-Angaben mehrere Berliner Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, das Rote Rathaus und der Funkturm für eine Weile in Dunkelheit gehüllt.

Die Dunkelheit soll auf Ressourcenverschwendung hinweisen und die Menschen zum Nachdenken bringen. Auch in der Corona-Krise will die Umweltstiftung nicht auf das Innehalten für Natur und Umwelt verzichten. 

Anders als in den Jahren zuvor, werden keine Schaulistige zu den Sehenswürdigkeiten kommen. Wegen des Versammlungsverbots sind die Menschen dazu aufgerufen, von Zuhause Selfies aus der Dunkelheit online zu teilen. 

"Earth Hour" (Die Stunde der Erde) findet seit 2007 statt. In Deutschland nahmen im vergangenen Jahr mehr als 380 Städte mit Aktionen teil.

Titelfoto: Paul Zinken/dpa

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