Hertha BSC: Ascacíbar und Klünter müssen Training abbrechen

Berlin -  Santiago Ascacíbar (23) und Lukas Klünter (24) haben das erste Mannschaftstraining der Woche beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC vorzeitig abbrechen müssen.

Lukas Klünter (24, l.) und Santiago Ascacíbar (23) von Hertha BSC haben das erste Mannschaftstraining der Woche abbrechen müssen. (Bildmontage)
Lukas Klünter (24, l.) und Santiago Ascacíbar (23) von Hertha BSC haben das erste Mannschaftstraining der Woche abbrechen müssen. (Bildmontage)  © Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa, Soeren Stache/dpa (Bildmontage)

Während sich der 24 Jahre alte Klünter bei einem Trainingsspiel am Montag mutmaßlich eine nicht so schwere Hüftprellung zuzog, bangt Trainer Bruno Labbadia (54) vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den VfB Stuttgart erneut um den 23 Jahre alten Argentinier Ascacíbar. 

"Für ihn ist das natürlich eine Katastrophe, und für uns ist es schade. Ich hoffe, dass es nicht so gravierend ist", sagte Labbadia nach der Einheit.

Ascacibar befindet sich gerade noch im Aufbautraining und kämpft sich an den Kader heran, nachdem er im August eine Fußverletzung erlitten hatte. 

Der Mittelfeldspieler hatte bereits die Schlussphase der Vorsaison verletzt verpasst. Über die Art seiner Verletzung ist noch nichts bekannt, allerdings musste er schon frühzeitig vom Feld. In dieser Saison konnte er noch kein Spiel für Hertha absolvieren.

Das verschärft die Personalsorgen der Berliner. Labbadia muss unter der Woche im Training ohnehin schon auf eine ganze Reihe von Nationalspielern verzichten. 

"Wir gucken, was wir am Samstag wie aufstellen können und wer sich wie fühlt", sagte der 54 Jahre alte Coach vor dem Duell mit seinem Ex-Club aus Schwaben: "Ich habe mir vorgenommen, positiv an die Sache heranzugehen."

Auf dem Platz auf dem Olympiagelände stand nach der Rückkehr von der Nationalmannschaft neben Niklas Stark (25) auch wieder Javairo Dilrosun (22). Wegen Magen-Darm-Problemen fehlte hingegen Nils Körber.

Titelfoto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa, Soeren Stache/dpa (Bildmontage)

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