Hunderte Menschen protestieren vor der russischen Botschaft in Berlin

Berlin - Vor der russischen Botschaft in Berlin haben erneut Hunderte Menschen gegen den Angriffskrieg in der Ukraine protestiert.

Mit selbst gebastelten Transparenten wiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dienstag auf die sich zunehmend verschlechternde Situation für Ukrainerinnen und Russinnen hin.
Mit selbst gebastelten Transparenten wiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dienstag auf die sich zunehmend verschlechternde Situation für Ukrainerinnen und Russinnen hin.  © Gerald Matzka/dpa

Anlässlich des Internationalen Frauentags war die Kundgebung nach Angaben der Berliner Polizei als Solidaritätskundgebung für Frauen und ihre Familien in der Ukraine und in Russland angemeldet worden.

Mit selbst gebastelten Transparenten wiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dienstag auf deren sich zunehmend verschlechternde Situation hin. Später zogen viele Demonstranten weiter zum Brandenburger Tor, wo es ebenfalls Kundgebungen zum Frauentag und gegen den Krieg in der Ukraine gab.

Unterdessen kündigte das Bündnis, das am 27. Februar eine der größten Demonstrationen der jüngeren deutschen Geschichte in Berlin organisiert hatte, weitere Proteste an.

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Für diesen Sonntag (13. März) werde zu Demonstrationen in der Hauptstadt sowie in Stuttgart, in Frankfurt/Main und Hamburg aufgerufen, teilte eine Sprecherin von Greenpeace am Dienstag mit.

Ende Februar waren mehr als hunderttausend Menschen gegen den Krieg in der Ukraine auf die Straße gegangen.

Das Bündnis aus Gewerkschaften, Kirchen, Initiativen, Umweltschutzorganisationen und Friedensgruppen hatte zunächst mit etwa 20.000 Teilnehmern gerechnet.

Titelfoto: Gerald Matzka/dpa

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