Jogger bricht leblos zusammen: Ersthelfer und Polizei müssen ihn wiederbeleben

Berlin - Die Polizei dein Freund und Helfer! Dieser bekannte Slogan hat sich am Dienstagnachmittag in Berlin-Pankow wieder einmal bewahrheitet.

Polizisten und Ersthelfern ist es am Dienstagnachmittag in Berlin-Pankow gelungen, einen Mann wiederzubeleben, der gegenüber einer Polizeiwache zusammengebrochen ist. (Symbolfoto)
Polizisten und Ersthelfern ist es am Dienstagnachmittag in Berlin-Pankow gelungen, einen Mann wiederzubeleben, der gegenüber einer Polizeiwache zusammengebrochen ist. (Symbolfoto)  © 123rf/thomas fehr

Gemeinsam mit einem Arzt und einen Medizinstudenten, haben Mitarbeiter des Abschnitts 15 im Ortsteil Prenzlauer Berg einen 57-Jährigen erfolgreich reanimiert, der nach ersten Erkenntnissen einen Herzinfarkt erlitten hatte.

Gegen 16.45 Uhr meldeten sich Passanten in der Wache in der Eberswalder Straße und berichteten von einem Jogger, der auf einem Parkplatz gegenüber vom Polizeirevier plötzlich zusammengebrochen war.

Mehrere Beamte eilten der leblosen Person, die bereits blau angelaufen war, zu Hilfe und begannen sofort mit der Wiederbelebung. Unterdessen liefen einige Polizisten zur Wache zurück, um die Feuerwehr zu alarmieren und einen Defibrillator zu holen.

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Ein 30-jähriger Arzt, der zufällig am Ort des Geschehens vorbeigekommen war, übernahm die Beatmung des Mannes, während ein 28-jähriger Medizinstudent sich um den Anschluss des Defibrillators kümmerte.

Gemeinsam gelang es den Helfern, den 57-Jährigen wiederzubeleben, der im Anschluss vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Titelfoto: 123rf/thomas fehr

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