"Die Känguru Chroniken Reloaded": Das Anarcho-Beuteltier macht wieder die Kinos unsicher

Berlin - Neustart fürs Känguru am Donnerstag: Die Komödie "Die Känguru-Chroniken" nach Motiven der Bestseller von Marc-Uwe Kling (38) startete am 5. März im Kino, kurz vor den Corona-Schließungen.

Marc-Uwe Kling (l-r), Känguru-Schöpfer und Drehbuchautor, kommt mit den Schauspielern Bettina Lamprecht, Henry Hübchen und Dimitrij Schaad zur Deutschlandpremiere des Films "Die Känguru-Chroniken".
Marc-Uwe Kling (l-r), Känguru-Schöpfer und Drehbuchautor, kommt mit den Schauspielern Bettina Lamprecht, Henry Hübchen und Dimitrij Schaad zur Deutschlandpremiere des Films "Die Känguru-Chroniken".  © Annette Riedl/dpa-Zentralbild/dpa

Innerhalb von zehn Tagen hatte der Film von Regisseur Dani Levy damals in etwa 700 Kinos schon mehr als 500.000 Zuschauer.

Laut PR-Agentur des Filmverleihs hat das Werk seitdem in den häufiger werdenden Autokinos weitere 150.000 Zuschauer gezählt - und auch in den Video-on-Demand-Angeboten haben den Film schon viele abgerufen.

Nun startet am Donnerstag (2. Juli) eine leicht andere Fassung mit einer kurzen Szene in 3D im Kino - in etwa 400 Sälen: "Die Känguru-Chroniken reloaded".

Titelfoto: Annette Riedl/dpa-Zentralbild/dpa

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