Wie kommt das in den Fahrstuhl? Angewiderter Nachbar macht klare Ansage

Berlin - So etwas will wirklich niemand sehen, wenn er einen Fahrstuhl öffnet. Dennoch musste ein Berliner den großen Ekel ertragen.

Diese üble Überraschung in einem Fahrstuhl sorgte für eine Nachricht im Hausflur. (Symbolbild)
Diese üble Überraschung in einem Fahrstuhl sorgte für eine Nachricht im Hausflur. (Symbolbild)  © 123rf/kritchanut

Der ein oder andere neigt ja bekanntermaßen dazu, sich selbst zu übergeben, wenn er Erbrochenes sieht.

Eine Person aus dem Ortsteil Prenzlauer Berg gehört offenbar nicht dazu. Als sie nämlich genau das in einem Lift entdeckte, vergrößerte sie die Sauerei glücklicherweise nicht.

Stattdessen wurde sich direkt ums Saubermachen gekümmert, was natürlich nicht der arme Finder erledigte. Diese ekelige Angelegenheit kann der Übeltäter schließlich selbst übernehmen, war scheinbar der unmittelbare Gedanke.

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So kam es dazu, dass im Hausflur eine Nachricht mit klarer Ansage aufgehängt wurde, die über den Instagram-Kanal "notesofberlin" geteilt wurde.

Im Anschluss an die Frage, wer denn "in den Fahrstuhl gekotzt" habe, folgte kurz und knapp, aber dafür mit drei Ausrufezeichen: "Weg machen!!!".

Wie sauer der Zettelschreiber gewesen sein muss, zeigen nicht nur die Ausrufezeichen, sondern auch das Ende der Botschaft.

Botschaft auf dem Instagram-Kanal "notesofberlin" teilt Ekel-Vorfall

"Allen anderen ein frohes neues Jahr!", steht da geschrieben. Der Verantwortliche des Fahrstuhl-Fauxpas scheint also direkt aus der netten Nachbarschaft ausgeschlossen zu werden. Zumindest war der Unmut so groß, dass man dem Schuldigen nichts Gutes für 2022 wünscht.

Welche arme Sau das Erbrochene am Ende wegmachen musste, bleibt wohl ein Geheimnis.

Titelfoto: 123RF/kritchanut, Instagram/Screenshot/notesofberlin (Bildmontage)

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