Madame Tussauds stellt Donald Trump unter Quarantäne

Berlin - Makaberer Scherz oder witziger Einfall? Die Betreiber des Wachsfigurenkabinetts "Madame Tussauds" in Berlin haben die Wachsfigur von US-Präsident Donald Trump (74) nach seiner Corona-Infektion kurzfristig unter Quarantäne gestellt.

Die Wachsfigur des US-Präsidenten Donald Trump trägt einen Mund-Nasen-Schutz im Madame Tussauds Berlin.
Die Wachsfigur des US-Präsidenten Donald Trump trägt einen Mund-Nasen-Schutz im Madame Tussauds Berlin.  © Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/ZB

Trump ist wie immer vor dem Eingang zu seinem Tower stehend zu sehen. Die Szenerie hat sich jedoch deutlich verändert.

Neben einem Mund-Nasen-Schutz, den das Abbild des Präsidenten trägt, wurde nun auch ein abgesperrter Bereich rund um die Figur eingerichtet. Durch gelb-schwarzes Absperrband und Warnschilder mit der Aufschrift "Quarantäne - Abstand halten!" werden die Besucher aufgefordert, sich der Wachsfigur nicht zu nähern.

"Für die Sicherheit unserer Besucher ist gesorgt ⚠️🦠😷", schreiben die Betreiber bei Instagram zu dem Foto.

Den Usern gefällt diese Idee außerordentlich gut, denn die Kommentare bestehen durchweg aus lachenden Emojis.

Damit sind die Berliner dem Vorbild der Außenstelle von Madame Tussauds in Amsterdam gefolgt. Hier wurde die Figur von Trump bereits am Samstag unter Quarantäne gestellt.

Donald Trump wurde im Madame Tussauds Berlin kurzfristig unter Quarantäne gestellt

Auch im Madame Tussauds in Amsterdam befindet sich der US-Präsident aktuell in Isolation

Im wahren Leben wurde Donald Trump erst kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen und inszenierte sich bei seiner Rückkehr ins Weiße Haus selbst, denn obwohl er noch immer ansteckend für seine Mitmenschen sein könnte, hat er im Gegensatz zu seiner Wachsfigur seine Maske in Gegenwart von Kameraleuten einfach abgenommen.

Titelfoto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/ZB

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