Maskenverweigerer verharmlost Holocaust und äußert sich antisemitisch in Supermarkt

Berlin - Ein Mann hat am Dienstagabend in einem Supermarkt in Berlin-Mitte keine Maske getragen und obendrein den Holocaust verharmlost.

Am Dienstagabend hat ein Mann sich in einem Supermarkt in Berlin-Mitte geweigert, eine Maske zu tragen und obendrein den Holocaust verharmlost. (Symbolfoto)
Am Dienstagabend hat ein Mann sich in einem Supermarkt in Berlin-Mitte geweigert, eine Maske zu tragen und obendrein den Holocaust verharmlost. (Symbolfoto)  © 123rf/thomas fehr

Der 68-Jährige wurde vorübergehend festgenommen, wie die Polizei Berlin am Mittwoch mitteilte.

Demnach hatte sich der Mann antisemitisch geäußert, als er von einer Mitarbeiterin der Filiale am Heinrich-Heine-Platz gegen 20.30 Uhr auf seine fehlende Maske angesprochen wurde.

Später habe er der Polizei gesagt, er sei von der Maskenpflicht befreit, weigere sich aber, ein Attest mitzuführen. Darin sehe er eine Diskriminierung.

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Einer Zeugin zufolge soll der Mann bereits in der Vergangenheit mit einem ähnlichen Vorfall aufgefallen sein.

Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt nun gegen ihn wegen des Verdachts der Volksverhetzung und seiner antisemitischen Äußerungen.

Titelfoto: 123rf/thomas fehr

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