Mehrere Demos führen am Samstag zu Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt

Berlin - Mehrere Demonstrationen in der Berliner Innenstadt sorgen besonders am Samstag für Verkehrsbehinderungen und Staus. Abtreibungsgegner, Frauenrechtlerinnen, Fahrrad-Aktivisten und ein Bündnis linker Gruppen gehen auf die Straße. Berliner Autofahrer sollten die Innenstadt besser umfahren.

Demonstrierende Menschen in Berlin. Auch am Samstag werden wieder mehrere Demonstrationen in der Hauptstadt abgehalten, die zu Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt führen. (Symbolfoto)
Demonstrierende Menschen in Berlin. Auch am Samstag werden wieder mehrere Demonstrationen in der Hauptstadt abgehalten, die zu Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt führen. (Symbolfoto)  © Michael Kappeler/dpa

Ab 13 Uhr zieht der sogenannte Marsch für das Leben gegen Abtreibungen vom Brandenburger Tor auf die Straße des 17. Juni und wieder zurück. 5000 Teilnehmer sind angemeldet.

Auf der anderen Seite des Brandenburger Tores, dem Pariser Platz, demonstriert ein Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung mit erwarteten 1500 Demonstranten für das Recht auf Abtreibung.

Um 14 Uhr beginnt eine Fahrrad-Demonstration rund um die Innenstadt. 1000 Radfahrer wollen bei einer Kreisfahrt einmal um das Stadtzentrum fahren. Die Strecke beginnt am Potsdamer Platz und führt durch Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg, Wedding, Charlottenburg und zurück zum Potsdamer Platz.

Am Abend ziehen ab 18 Uhr linke und linksradikale Initiativen eines Aktionsbündnisses "Wer hat, der gibt" über den Ku'damm. Angemeldet sind in der Hauptstadt 2000 Teilnehmer, die vom Adenauerplatz über den Ku'damm bis zum Wittenbergplatz laufen.

Am Sonntagnachmittag ist eine Demonstration zum Thema Flüchtlinge geplant. 3000 Demonstranten sind bei der Polizei angemeldet, sie wollen ab 14 Uhr vom Wittenbergplatz zum Großen Stern ziehen.

Titelfoto: Michael Kappeler/dpa

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