Palina Rojinski legt die Karten auf den Tisch: Worauf sie in der Corona-Krise pfeift

Berlin - Das Coronavirus stürzt das Land in den Krisen- und Ausnahmemodus: Das private Leben ist auf den Kopf gestellt, Einschränkungen bestimmen den Alltag. Die machen auch vor Palina Rojinski (34) nicht Halt.

Palina Rojinski (34) lächelt während einer Veranstaltung. (Archivbild)
Palina Rojinski (34) lächelt während einer Veranstaltung. (Archivbild)  © Imagespace/ZUMA Wire/dpa

Im Gespräch mit "Bild" verriet die Moderatorin: Ihr Urlaub auf Costa Rica fiel ins Wasser. Denn mittlerweile hat auch das Virus auch die Karibik erreicht – wovon auch Janni Hönscheid (2) und Peer Kusmagk (44) ein Liedchen singen können (TAG24 berichtete).

Doch der schöne Rotschopf nimmt den Dämpfer um ihren Jahresurlaub in der Sonne gelassen. Was ihr vielmehr gegen den Strich geht, plauderte die gebürtige Russin gegenüber dem Blatt aus: "Diese ganze Selbstoptimierung in den sozialen Netzwerken geht mir auf die Nerven", wettert die Schauspielerin gegen den Dauer-Konsum und permanenten Einsatz von Instagram, TikTok und Co.  

Überhaupt hat das Handy in bestimmten Situationen nichts bei ihr verloren (TAG24 berichtete).

Stattdessen gebe sie derzeit ihr Bestes, die "aktuelle Situation positiv zu nutzen." 

Heißt: Alle Viere auf der Couch von sich strecken und bewusst Fünfe gerade sein lassen. "Ich faulenze auch ganz bewusst, dafür habe ich sonst wenig Zeit. Ich habe wieder angefangen, mehr zu kochen und genieße das sehr", betonte die Podcasterin, die nun auch nur einmal wöchentlich ihren Einkauf erledigt.

Auch Promis wie Sängerin Lena Meyer-Landrut (28) machten zuletzt deutlich: Auf soziale Kontakte zu verzichten und in den eigenen Vier Wänden zu bleiben, hat durchaus Vorteile. 

Ohne TikTok kann die ESC-Gewinnerin von 2010 jedoch nicht – sehr zur Freude ihrer Netz-Gemeinschaft. Mit den Video-Clips versüßt die Songwriterin ihren Anhängern die Quarantäne in Zeiten der Corona-Krise.

Vor Kurzem sendete die Influencerin eine emotionale Botschaft an ihre Fans und mahnte zu mehr Achtsamkeit (TAG24 berichtete)

Titelfoto: Imagespace/ZUMA Wire/dpa

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