Im Urlaub mit Till Lindemann: Joey Kelly wurde in den Penis gebissen

Berlin - Schmerzhafte Beißattacke auf dem Amazonas! Bei einem zu abenteuerlichen Abenteuerurlaub mit Till Lindemann (57) geriet das beste Stück von Extremsportler Joey Kelly (47) in Not.

Joey Kelly (47, l.) und Till Lindemann (57). (Bildmontage)
Joey Kelly (47, l.) und Till Lindemann (57). (Bildmontage)  © Henning Kaiser/dpa, Jens Kalaene/dpa (Bildmontage)

Der Plan war denkbar einfach: ein Kanu, zwei Musiker unterwegs in Südamerika und die Hoffnung, dass bei einer Paddeltour auf dem längsten und wohl gefährlichsten Fluss der Welt der Quell der Ideen für neue Songs sprudeln würde. 

Doch dann kam es zu einer Begegnung der unangenehmen Art, wie der Rammstein-Frontmann und der Kelly-Family-Musiker im Interview in der aktuellen PLAYBOY Dezember-Ausgabe auspackten.

Wenig verwunderlich, denn dort gibt es Anakondas, Jaguare, Krokodile, Kokabauern und angeblich sogar Kannibalen. Da war der Horror fast programmiert!

"Joey wurde von einem Piranha in den Schwanz gebissen", verriet Lindemann und Kelly fügte hinzu: "Nicht nur von einem. An den Schenkeln haben sie mich auch erwischt."

Autsch, wie konnte das nur passieren? Die durchgeschwitzten Urlaubspartner sprangen zur Abkühlung in eine Lagune. Das Problem war eine gefährliche Mischung: Wegen der Trockenzeit war zu wenig Wasser da, dafür zu viele hungrige Piranhas.

"Die fressen sich dann fast gegenseitig und beißen in alles, was wackelt", erklärte Lindemann. Der "Mein Teil"-Interpret hingegen konnte auftatmen und wurde nicht angeknabbert, da sich sich Metal-Fan Kelly zuerst ins feuchte Nass wagte.

Wer mehr über die die Entdeckungsreise des Duos in die mysteriöse und atemberaubende Welt des Amazonas erfahren will, sei folgendes Werk ans Herz gelegt: Der Bildband "Amazonas" über die Bootstour von Till Lindemann (57) und Joey Kelly (47) ist am 29. Oktober im NG Buchverlag erschienen.

Bereits 2017 teilten die Freunde ihre Leidenschaft für das Reisen und schipperten gemeinsam mit einem kleinen Kanu über den grimmigen Strom des Kälte-Flusses Yukon durch das eisige Alaska.

Titelfoto: Henning Kaiser/dpa, Jens Kalaene/dpa (Bildmontage)

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