Berliner Senat zerbricht sich den Kopf wegen Wohnraummangel und Energiekrise

Berlin - Der Berliner Senat berät am heutigen Dienstag (13 Uhr) über die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt.

Bürgermeisterin Franziska Giffey (44, SPD) und ihr Parteikollege Andreas Geisel (56) wollen bezahlbaren Wohnraum in Berlin schaffen.
Bürgermeisterin Franziska Giffey (44, SPD) und ihr Parteikollege Andreas Geisel (56) wollen bezahlbaren Wohnraum in Berlin schaffen.  © Joerg Carstensen/dpa

Grundlage ist ein Bericht von Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (56, SPD) zur Wohnraumversorgung.

Wegen eines knappen Angebots und steigender Mieten hat sich der rot-grün-rote Senat zum Ziel gesetzt, pro Jahr im Durchschnitt 20.000 neue Wohnungen zu bauen, und zwar mithilfe kommunaler, genossenschaftlicher und privater Projekte.

Zudem soll die Strategie gezielter Wohnungsankäufe fortgesetzt werden, um auch so die Zahl der Wohnungen in landeseigenen Gesellschaften zu erhöhen. Derzeit bewirtschaften diese etwa ein Fünftel der rund 1,7 Millionen Mietwohnungen in Berlin.

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Thema im Senat ist einmal mehr auch die aktuelle Situation im Hinblick auf die Energiekrise infolge des russischen Angriffskrieges in der Ukraine.

Die Regierungsmannschaft tagt per Videoschalte.

Titelfoto: Joerg Carstensen/dpa

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