Bundespräsident Steinmeier besucht Julius-Leber-Kaserne in Wedding

Berlin - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (65) besucht am Donnerstag (10 Uhr) die Julius-Leber-Kaserne in Berlin-Wedding. Er informiert sich dort über die Arbeit des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr.

Frank-Walter Steinmeier (65) besucht am Donnerstag die Julius-Leber-Kaserne in Berlin.
Frank-Walter Steinmeier (65) besucht am Donnerstag die Julius-Leber-Kaserne in Berlin.  © dpa/Bor Slana/STA

Im Zusammenhang mit der Eindämmung der Corona-Pandemie sind die Soldaten seit März 2020 im den Angaben zufolge bisher größten und längsten Hilfseinsatz der Bundeswehr im Innern. Daran haben bundesweit zeitweise bis zu 18.200 Soldaten teilgenommen. Aktuell sind es noch rund 9500.

Sie sind beispielsweise in den Impf- und Testzentren zum Einsatz gekommen, haben bei Corona-Tests in Alten- und Pflegeheimen geholfen, Sanitätsaufgaben in den Krankenhäusern übernommen oder die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung von Infizierten unterstützt.

Das Staatsoberhaupt wird in der Kaserne mit militärischen Ehren empfangen. Anschließend besucht Steinmeier die rund um die Uhr einsatzbereite Operationszentrale des Kommandos Territoriale Aufgaben, das für die Führung der Hilfseinsätze verantwortlich ist.

Ein Soldat hält in der Julius-Leber-Kaserne auf einem Übungsplatz seine Hände hinter dem Rücken.
Ein Soldat hält in der Julius-Leber-Kaserne auf einem Übungsplatz seine Hände hinter dem Rücken.  © dpa/Robert Schlesinger

Dort will sich Steinmeier einen Überblick über den Stand der Amtshilfe durch die Bundeswehr verschaffen.

Titelfoto: dpa/Bor Slana/STA, dpa/Robert Schlesinger

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