Polizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest und macht ungewöhnlichen Waffenfund

Berlin - In der Nacht zu Montag ist der Polizei in Berlin-Steglitz ein mutmaßlicher Drogendealer ins Netz gegangen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung machten die Beamten einen ungewöhnlichen Waffenfund.

In der Nacht zu Montag ist der Polizei in Berlin-Steglitz ein mutmaßlicher Drogendealer ins Netz gegangen. (Symbolfoto)
In der Nacht zu Montag ist der Polizei in Berlin-Steglitz ein mutmaßlicher Drogendealer ins Netz gegangen. (Symbolfoto)  © Christian Charisius/dpa

Neben weiteren Drogen und Händlerutensilien stellten sie in der Wohnung des Tatverdächtigen verschiedene Schreckschusswaffen, mehrere Macheten und sogar ein Schwert sicher.

Der 27-Jährige war den Beamten gegen 3 Uhr in der Schützenstraße aufgefallen, weil er mit einem anderen Mann in einem Spätkauf verschwand, der für dieses Treffen extra aufgeschlossen wurde. Der Laden sei währenddessen dunkel geblieben, wie die Polizei Berlin am Montag mitteilte.

Bei einer anschließenden Durchsuchung entdeckten die Einsatzkräfte etwa ein Kilogramm Kokain, das der mutmaßliche Drogendealer in einem Rucksack bei sich führte. Außerdem habe er auch 142 Gramm Marihuana und ein griffbereites Messer bei sich gehabt.

Die Kontrolle des zweiten Verdächtigen erbrachte hingegen kein Ergebnis.

Der 27-Jährige wurde festgenommen und für weitere Ermittlungen dem Rauschgiftdezernat überstellt.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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