Corona-Sperrstunde in Berlin beginnt: Es hat sich ausgefeiert!

Berlin - Nachtschwärmer und Kneipengänger müssen sich in Berlin schon am Freitag auf die neue Sperrstunde einstellen.

Ein Wirt mit Maske zapft in einer Kneipe im Berliner Bezirk Wilmersdorf Bier in ein Glas.
Ein Wirt mit Maske zapft in einer Kneipe im Berliner Bezirk Wilmersdorf Bier in ein Glas.  © Christoph Soeder/dpa

Der Senat hat am Dienstag (6. Oktober) vor dem Hintergrund der gestiegenen Infektionszahlen beschlossen, dass Restaurants, Bars, Kneipen und die meisten Geschäfte künftig zwischen 23 und 6 Uhr geschlossen sein müssen. 

Tankstellen dürfen in dem Zeitraum zwar geöffnet bleiben, aber keinen Alkohol nachts verkaufen.

Die neue Regelung, die bei der Eindämmung der Corona-Pandemie helfen soll, gilt nach Senatsangaben ab Samstag, 0 Uhr. 

Dann tritt die neue Verordnung in Kraft, in die die Sperrstunde aufgenommen wurde. Das bedeutet, dass Gastwirte am Freitag um Mitternacht schließen müssen - bis zum Samstagmorgen um 6 Uhr. 

Ab Samstagabend gilt die Sperrstunde dann entsprechend bereits ab 23 Uhr. 

Die Berliner Gastronomie hat die neuen Regeln bereits deutlich kritisiert.

Titelfoto: Christoph Soeder/dpa

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