Streit in Berlin-Hellersdorf endet blutig

Berlin - Am späten Freitagabend wurden in Marzahn-Hellersdorf zwei Personen durch Stich- und Schnittwunden verletzt.

Am späten Freitagabend wurden zwei Person nach einem Streit in Berlin-Hellersdorf mit Stich- und Schnittwunden verletzt.
Am späten Freitagabend wurden zwei Person nach einem Streit in Berlin-Hellersdorf mit Stich- und Schnittwunden verletzt.  © Morris Pudwell

Die Tat ereignete sich gegen 22 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz.

Hier soll es zwischen drei Personen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Verlauf ein 21-Jähriger ein Messer gezückt haben soll.

Damit soll er seine Kontrahenten verletzt haben. Ein 17-Jähriger habe eine Schnittwunde am Oberkörper und ein 18-Jähriger eine Stichverletzung an der Hüfte erlitten.

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Passanten, die auf das Geschehen aufmerksam wurden, kümmerten sich um die Verletzten und alarmierten Polizei und Feuerwehr.

Rettungskräfte brachten die Verletzten in ein Krankenhaus. Lebensgefahr habe bei beiden zu keinem Zeitpunkt bestanden.


Der Tatverdächtige konnte von der Polizei festgenommen werden. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Titelfoto: Morris Pudwell

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