Vermisster aus Berlin: Jens-Bernd S. ist mit dem Fahrrad unterwegs

Berlin - Jens-Bernd S. wird seit dem 1. Oktober 2020 vermisst. Mit der Veröffentlichung zweier Fotos bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach dem 51-Jährigen.

Der 51-jährige Jens-Bernd S. aus Berlin-Lichtenberg wird seit dem 1. Oktober 2020 vermisst. Er leidet an Diabetes und benötigt dringend Medikamente.
Der 51-jährige Jens-Bernd S. aus Berlin-Lichtenberg wird seit dem 1. Oktober 2020 vermisst. Er leidet an Diabetes und benötigt dringend Medikamente.  © Polizei Berlin, 123RF/Thomas Fehr (Bildmontage)

Der Vermisste soll in den Mittagsstunden sein Wohnumfeld in Fennpfuhl in Berlin-Lichtenberg mit dem Fahrrad verlassen haben und wurde seitdem nicht mehr gesehen.

Er leidet an Diabetes und benötigt dringend Medikamente! Zudem ist nicht auszuschließen, dass der 51-Jährige Suizidabsichten hegt.

Jens-Bernd S. wird folgendermaßen beschrieben:

  • etwa 1,70 Meter groß
  • schlanke, athletische Figur
  • aschblonde, kurze Haare mit hohem Stirnansatz
  • unterwegs mit einem sehr gepflegten, älteren Herrenrad der Marke Univega in der Farbe dunkelblau-lila, mit breitem Lenker mit Hörnchen und schmalen Reifen.
Wer hat den Vermissten seit dem 1. Oktober 2020 gesehen? Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?

Wenn Ihr Jens-Bernd S. gesehen habt oder sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des 51-Jährigen geben könnt, dann meldet Euch bitte bei der Kriminalpolizei der Direktion 3 in 12681 Berlin-Marzahn in der Poelchaustraße 1 unter der Telefonnummer (030) 4664-371100 oder auch bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Normalerweise berichtet TAG24 nicht über Suizide oder suizidgefährdete Personen. Da es sich jedoch um eine Suchmeldung der Polizei handelt, hat sich die Redaktion entschieden, es doch zu thematisieren. Solltet Ihr selbst von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, findet Ihr bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Ansprechpartner, natürlich auch anonym. Telefonseelsorge: 08001110111 oder 08001110222 oder 08001110116123.

Titelfoto: Polizei Berlin, 123RF/Thomas Fehr (Bildmontage)

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