Weitgehende Entwarnung: Wohl kein Schneesturm in Mecklenburg-Vorpommern

Hiddensee - Der erwartete Schneesturm am Wochenende wird nach Einschätzung des Meteorologen Stefan Kreibohm (50) vom Wetterstudio Hiddensee wohl an Mecklenburg-Vorpommern vorbeiziehen.

Nach Einschätzung des Meteorologen Stefan Kreibohm vom Wetterstudio Hiddensee wird der erwartete Schneesturm wohl an Mecklenburg-Vorpommern vorbeiziehen. Der ADAC rät dennoch dazu, das Auto im Zweifelsfall stehen zu lassen. (Symbolfoto)
Nach Einschätzung des Meteorologen Stefan Kreibohm vom Wetterstudio Hiddensee wird der erwartete Schneesturm wohl an Mecklenburg-Vorpommern vorbeiziehen. Der ADAC rät dennoch dazu, das Auto im Zweifelsfall stehen zu lassen. (Symbolfoto)  © Julian Stratenschulte/dpa

"Es kommt ein kalter Ostwind auf, es gibt vielleicht auch mal einen Schneeschauer", sagte Kreibohm am Donnerstag.

Dies geschehe aber alles im Rahmen dessen, was in einem Winter üblich sei. Trotzdem müsse immer mit glatten Stellen auf Straßen und Gehwegen gerechnet werden.

Deshalb riet der ADAC dazu, das Auto im Zweifelsfall stehen zu lassen.

"Gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern kann man nicht damit rechnen, dass die Straßen sofort geräumt sind", sagte Christian Hieff, Sprecher des ADAC Hansa.

Der ADAC rät außerdem, eine Notausrüstung, etwa eine Decke, mit ins Auto zu nehmen.

Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes wird der erwartete Schneesturm am Wochenende in Norddeutschland voraussichtlich Niedersachsen und Bremen am stärksten treffen.

Zwischen Bremen und der Lüneburger Heide sowie südlich von Bremen könnten am Sonntag 20 bis 30 Zentimeter Schnee fallen, sagte Meteorologin Franka Nawrath am Donnerstag in Hamburg. Bei stürmischem Wind seien Schneeverwehungen möglich.

Titelfoto: Julian Stratenschulte/dpa

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