So liefen am Dienstag 3G-Kontrollen in Bus und Bahn in Chemnitz

Chemnitz - Seit knapp einer Woche gilt in Bus und Bahn die 3G-Regel. Am Dienstag wurde in Chemnitz kontrolliert.

An den Haltestellen wird auf die 3G-Regel hingewiesen.
An den Haltestellen wird auf die 3G-Regel hingewiesen.  © Ralph Kunz

Die Fahrgäste müssen also geimpft, genesen oder getestet sein. Es reicht ein Schnelltest - das negative Ergebnis gilt für 24 Stunden.

Wie die Polizei mitteilte, wurden am Dienstag die Kontrollen in Zusammenarbeit mit der CVAG durchgeführt. Insgesamt waren fünf Kontrollteams unterwegs, deren Fokus nicht nur auf dem Schwarzfahren, sondern auch auf der Einhaltung der 3G-Regel im ÖPNV lagen.

In den sechs Stunden wurden in Bussen und Bahnen 944 Fahrgäste kontrolliert. Der Großteil der Fahrgäste hielt sich an die Regeln. Auch die erforderlichen Nachweise hatten die meisten dabei.

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"20 Personen, die gegen die 3G-Regel verstießen oder die Maskenpflicht nicht einhielten, mussten nach einer mündlichen Verwarnung der CVAG-Mitarbeiter die Verkehrsmittel verlassen. Zudem wurden Personen im mittleren zweistelligen Bereich ohne gültigen Fahrausweis in Bussen und Bahnen festgestellt. Sie mussten ein erhöhtes Beförderungsentgeld in Kauf nehmen und mit Ordnungswidrigkeitenanzeigen rechnen", heißt es weiter.

Der Großteil der Fahrgäste hielt sich an die 3G-Regel.
Der Großteil der Fahrgäste hielt sich an die 3G-Regel.  © Ralph Kunz

Zwischenfälle gab es in der Zeit der Kontrollen nicht.

Titelfoto: Ralph Kunz

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