Kein Mundschutz: Kontrolle am Hauptbahnhof Chemnitz endet für 37-Jährige im Knast

Chemnitz - Eine Polizeikontrolle am Chemnitzer Hauptbahnhof endete für eine Frau (37) am Mittwochabend in der JVA.

Durch fehlenden Mundschutz wurde die Polizei auf eine 37-Jährige aufmerksam. (Symbolbild)
Durch fehlenden Mundschutz wurde die Polizei auf eine 37-Jährige aufmerksam. (Symbolbild)  © mihalec/123RF

Die 37-jährige Deutsche wurde gegen 22.30 Uhr von einer Streife kontrolliert, da sie keinen vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz im Chemnitzer Bahnhofsbereich trug.

Als die Polizisten ihre Personalien aufnahmen, stellten sie fest, dass gegen die Frau ein Haftbefehl vom Amtsgericht Borna zur Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegt.

Sie war laut Bundespolizei zu einer Geldstrafe von insgesamt 3200 Euro plus 73,50 Euro Gerichtskosten oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen verurteilt worden.

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Als die 37-Jährige durchsucht wurde, kamen mehrere Utensilien, die zum Gebrauch von Betäubungsmitteln genutzt werden, mit Anhaftungen von Betäubungsmitteln zum Vorschein. Die Sachen wurden sichergestellt.

Erneut bekam die Frau eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Da sie nicht zahlen konnte, wurde sie in die JVA Chemnitz eingeliefert.

Titelfoto: mihalec/123RF

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