Chemnitz: Sachsen-Kunst in der "Parteisäge"

Chemnitz - Kulturauferstehung nach Ostern? Das fragen sich die Akteure der WerkSchau "Made in Sachsen" derzeit noch selbst.

Organisatorin Susanne Grund (39) steckt bis zum Hals in Aufbau-Arbeiten.
Organisatorin Susanne Grund (39) steckt bis zum Hals in Aufbau-Arbeiten.  © Maik Börner

Obwohl schon die ersten Exponate der insgesamt 150 sächsischen Maler, Kunsthandwerker und Filmemacher in der Brückenstraße 10 in Chemnitz eintrudeln.

"Als Plan B werden wir ein Filmteam durch die Ausstellung schicken", so Susanne Grund (39) vom durchführenden Verband "Kreatives Sachsen".

Um auch eine digitale Teilnahme zu ermöglichen, wie sie erklärt.

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Darüber hinaus weise das Gebäude abseits des Karl-Marx-Kopfes gute Pandemiebedingungen auf. Es gibt neun Schaufenster mit jeweils drei Metern Länge: "Diese werden wir immer wieder neu inszenieren", so Grund.

Rund 150 Künstler stellen bei der Werkschau "Made in Sachsen" Exponate aus.
Rund 150 Künstler stellen bei der Werkschau "Made in Sachsen" Exponate aus.  © Maik Börner

Die Ausstellung ist vom 26. März bis zum 2. Mai geplant. Am Freitag können Interessierte unter www.kreatives-sachsen.de/werkschau-2021 der Vernissage beiwohnen.

Titelfoto: Maik Börner

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