Chemnitzer Museumsnacht findet statt, auch im Umland

Chemnitz - Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt gibt Chemnitz alles. Auch die Museumsnacht findet trotz Pandemie statt. Erstmals beteiligen sich Einrichtungen aus dem Umland an der Veranstaltung am 17. Oktober ab 18 Uhr.

Galerie-Direktor Mathias Lindner, Gabriele Martin (62) vom Kulturbetrieb der Stadt und Bürgermeister Ralph Burghart (50, CDU) probieren im Tietz eine alte Druckpresse aus.
Galerie-Direktor Mathias Lindner, Gabriele Martin (62) vom Kulturbetrieb der Stadt und Bürgermeister Ralph Burghart (50, CDU) probieren im Tietz eine alte Druckpresse aus.  © Sven Gleisberg

So sind das Bergbaumuseum in Oelsnitz/Erzgebirge sowie das Museum "Alte Pfarrhäuser" und das Wasserkraftwerk in Mittweida neu dabei - passend zum Schwerpunkt Industriekultur. Zusätzlich können die Besucher 22 Museen, Galerien und Einrichtungen in Chemnitz erkunden.

Zum Beispiel die Neue Sächsische Galerie im Tietz: "Die Gäste können sich hier mit klassischen Drucktechniken beschäftigen und unsere alten Druckmaschinen ausprobieren", sagt Galerie-Direktor Mathias Lindner (54). Mehr Infos zum Programm unter: www.chemnitz.de/museumsnacht

Wegen der Corona-Einschränkungen ist die Ticketzahl begrenzt (5000 Stück zum Normalpreis von 10 Euro, 1300 ermäßigte für 5 Euro und 1000 kostenlose Jugendtickets). 

Vorverkauf im CVAG-Mobilitätszentrum an der Zentralhaltestelle sowie der Tourist-Info am Markt.

Titelfoto: Sven Gleisberg

Mehr zum Thema Chemnitz Kultur & Leute:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0