Vergangenheit trifft auf Zukunft beim RAW-Festival in Chemnitz

Chemnitz - Im ehemaligen Straßenbahndepot an der Zwickauer Straße in Chemnitz geht es nächste Woche hoch her. Auf dem Gelände, das bald als "Garagen-Campus" eine zentrale Rolle während der Kulturhauptstadt 2025 spielen soll, findet am 18. und 19. September das RAW-Festival statt.

Das Festival findet in den ehemaligen Straßenbahnwerkstätten statt.
Das Festival findet in den ehemaligen Straßenbahnwerkstätten statt.  © Sven Gleisberg

Im Zentrum der Veranstaltungsreihe, die zum 6. Mal im Rahmen der Tage der Industriekultur stattfindet, steht die alte Bushalle.

Dort wurden bis zur Wende die Straßenbahnen von Chemnitz gebaut und gewartet - nächste Woche erhalten Besucher Einblicke in die Bereiche Robotik, ostmoderne Kunst sowie in die Welt des autonomen Fahrens.

"Mit dem Festival haben wir Vergangenheit und Zukunft im Blick. Gerade brachliegende Flächen wie die alte Bushalle eignen sich gut dafür zu zeigen, was man aus scheinbar alten Dingen noch herausholen kann", sagt CWE-Chef Sören Uhle (46).

Die Leiterin des Straßenbahnmuseums, Claudia Grosskopp (44), und CWE-Chef Sören Uhle (46) öffnen symbolisch die Tore für das RAW Festival.
Die Leiterin des Straßenbahnmuseums, Claudia Grosskopp (44), und CWE-Chef Sören Uhle (46) öffnen symbolisch die Tore für das RAW Festival.  © Sven Gleisberg

Der Eintritt zur interaktiven Ausstellung ist frei. Weitere Infos unter: www.industriekultur-chemnitz.de

Titelfoto: Sven Gleisberg

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