Chemnitz: So viele Verstöße gab es bisher gegen die Ausgangssperre

Chemnitz - Seit Samstag gilt sie ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100: die Corona-Notbremse und damit verbundene Ausgangssperre - auch in Chemnitz. Ordnungsamt und Polizei kontrollieren die Umsetzung der neuen Regelung.

Die Polizei setzt keine eigene Nachtstreife ein, um die Ausgangssperre zu kontrollieren.
Die Polizei setzt keine eigene Nachtstreife ein, um die Ausgangssperre zu kontrollieren.  © Haertelpress

Zwischen 22 und 5 Uhr dürfen Chemnitzer nicht mehr vor die Haustür treten - es sei denn, es gibt einen triftigen Grund wie eine Notsituation, der Weg zur Arbeit oder die Pflege kranker Angehöriger.

"Die Beamten der Polizeidirektion Chemnitz sind angehalten, weiterhin die geltenden Bestimmungen im Rahmen der Streifentätigkeiten zu kontrollieren", erklärt Polizeisprecher Andrzej Rydzik. Eine gesonderte Nachtstreife sei nicht vorgesehen.

Bisher wird die Ausgangssperre eingehalten: Zwischen Samstag und Montag wurden lediglich fünf Verstöße festgestellt und zur Anzeige gebracht.

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Das Ordnungsamt hat noch keine Verstöße registriert. Die Mitarbeiter sind allerdings nur zwischen 7 und 22.30 Uhr im Dienst.

"Eine Ausweitung der Dienstzeiten ist derzeit nicht vorgesehen", so eine Stadtsprecherin.

Titelfoto: Haertelpress

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