Chemnitzer OB Sven Schulze gedenkt der Opfer des NS-Regimes

Chemnitz - Auch in Chemnitz wurde am Donnerstag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht.

Oberbürgermeister Sven Schulze (50, SPD, M.) legt im Namen der Stadt und des Stadtrates einen Kranz nieder - im Gedenken an die NS-Opfer.
Oberbürgermeister Sven Schulze (50, SPD, M.) legt im Namen der Stadt und des Stadtrates einen Kranz nieder - im Gedenken an die NS-Opfer.  © Ralph Kunz

Im Rahmen des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus legte Oberbürgermeister Sven Schulze (50, SPD) am Donnerstag im Park der Opfer des Faschismus einen Kranz nieder.

Sven Schulze betonte: "Eine Wiederholung müssen wir für alle Zeit verhindern. Deshalb sind der Erhalt und der Schutz der Demokratie so enorm wichtig. Das sollte jede und jeder aus der Geschichte des Zweiten Weltkrieges gelernt haben."

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit.

Seit 1996 ist der 27. Januar ein gesetzlich verankerter Gedenktag in der Bundesrepublik. Auch in anderen Orten in Sachsen gedachte man der Opfer.

Titelfoto: Ralph Kunz

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