Trotz sinkender Inzidenz: So ist die Lage auf den Intensivstationen am Klinikum Chemnitz

Chemnitz - Trotz sinkender Corona-Infektionszahlen auch in Südwestsachsen hat sich am Klinikum Chemnitz noch keine spürbare Entspannung bei Intensivpatienten eingestellt.

Am Klinikum Chemnitz werden noch immer rund 30 Covid-Patienten auf den Intensivstationen behandelt.
Am Klinikum Chemnitz werden noch immer rund 30 Covid-Patienten auf den Intensivstationen behandelt.  © Ralph Kunz

Die Intensivstationen seien nach wie vor mit rund 30 Covid-Patienten "stark belastet", informierte das Krankenhaus am Donnerstag.

Dagegen zeichne sich auf den Normalstationen in begrenztem Umfang eine Entlastung ab.

Angesichts der Lage laufe das Operationsgeschehen weiter nur auf Sparflamme mit einer Kapazität von maximal rund 50 Prozent; planbare OPs würden weiter ausgesetzt, hieß es.

Weil die Lage in Nord- und Ostsachsen weniger kritisch war, wurden in den vergangenen Wochen den Angaben nach rund 80 Patienten aus Südwestsachsen in dortige Kliniken verlegt.

Titelfoto: Ralph Kunz

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