Mehr Solarstrom dank Nobelpreis-Theorie? Freiberger Forscher auf Spur von Albert Einstein

Freiberg - Freiberger Physiker wandeln auf Albert Einsteins Spuren: Forscher der Bergakademie erkunden aktuell, wie man Solarzellen noch besser und effizienter machen kann.

Die Flash I-Experimentierhalle in Hamburg: Hier tüfteln Freiberger Forscher an effizienteren Solarzellen.
Die Flash I-Experimentierhalle in Hamburg: Hier tüfteln Freiberger Forscher an effizienteren Solarzellen.  © DESY/Heiner Müller-Elsner

Dazu nutzen sie den "Äußeren Photoeffekt", für dessen Entdeckung Einstein 1921 den Nobelpreis der Physik erhielt.

Die Freiberger Forscher sind bei der Verbesserung der Fotovoltaik weltweit führend. Zusammen mit Kollegen der US-Elite-Uni Berkeley arbeiten sie dazu am FLASH in Hamburg, dem weltweit ersten Freie-Elektronen-Laser im Röntgenbereich.

Friedrich Roth vom Institut für Experimentelle Physik an der TU Freiberg bekommt glänzende Augen angesichts der vielen Möglichkeiten:

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Chemnitz Lokal Chemnitz: Hetzkampagne gegen Bäckerei Pietschmann

"Wir konnten erstmals die Prozesse beim Auftreffen von Licht auf eine organische Solarzelle analysieren."

Der "Äußere Photoeffekt", nachgewiesen von Albert Einstein (1879-1955), soll die TU Freiberg voranbringen.
Der "Äußere Photoeffekt", nachgewiesen von Albert Einstein (1879-1955), soll die TU Freiberg voranbringen.  © imago/Cinema Publishers Collection

Die Freiberger Forscher wollen fotovoltaische Zellen noch besser machen, damit sie mehr Strom erzeugen.

Titelfoto: imago/Cinema Publishers Collection, DESY/Heiner Müller-Elsner

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