Nach Messerdrama und Not-OP in Chemnitz: So geht es dem Opfer

Chemnitz - Das Drama im Chemnitzer Ortsteil Altendorf: Am späten Dienstag soll ein 18-Jähriger seine Mutter (39) in der gemeinsamen Wohnung in der Ernst-Heilmann-Straße niedergestochen haben (TAG24 berichtete).

In diesem Mehrfamilienhaus in der Ernst-Heilmann-Straße spielten sich am Dienstagabend dramatische Szenen ab. Eine Frau wurde niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Inzwischen ist sie außer Lebensgefahr.
In diesem Mehrfamilienhaus in der Ernst-Heilmann-Straße spielten sich am Dienstagabend dramatische Szenen ab. Eine Frau wurde niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Inzwischen ist sie außer Lebensgefahr.  © Haertelpress

Bisher hat die Kripo die Tatwaffe nicht eindeutig identifiziert. Die Beamten stellten deshalb mehrere Messer in der Wohnung sicher, suchen nach Spuren.

Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein (60) erklärte, dass sich der Tatverdächtige bisher weder vor der Kripo noch vor dem Haftrichter zur Tat eingelassen habe.

Die 39-Jährige erlitt eine Stichverletzung in den Bauch. Nach der Not-OP im Klinikum ist sie außer Lebensgefahr.

Der 18-Jährige hatte in der Vergangenheit mehrfach so heftigen Streit mit seiner Mutter, dass die Polizei eingreifen musste.

Titelfoto: Haertelpress

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