Pro Chemnitz sorgt mit Plakataktion für Empörung

Chemnitz - Die Plakate hängen zu früh: Die Stadt stellt Pro Chemnitz ein Ultimatum.

Pro Chemnitz hängte seine Plakate zu früh auf (hier: Zschopauer Straße). Die Stadt stellte ein Ultimatum.
Pro Chemnitz hängte seine Plakate zu früh auf (hier: Zschopauer Straße). Die Stadt stellte ein Ultimatum.  © Ralph Kunz

Die rechtsextreme Bürgerbewegung Pro Chemnitz hält sich nicht an die Wahlvereinbarung mit der Stadt.

Sie hängte Plakate zur Oberbürgermeisterwahl drei Tage zu früh auf.

Die Stadt stellte ein Ultimatum: Bilder sofort abhängen - oder die Stadt erledigt das am heutigen Sonnabend auf Kosten von Pro Chemnitz.

Grünen-Sprecher Thorge Babbe (32) entdeckte die Plakate am Donnerstag unter anderem in der Zschopauer- und Augustusburger Straße.

Er ist empört: "Für alle Kandidaten gilt die Vereinbarung, erst ab 2. August zu plakatieren. Aber die Rechten halten sich nicht an Recht und Ordnung."

Titelfoto: Ralph Kunz

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