Dresden: Zwei Brände am späten Abend! Drei Autos, Motorrad und Motorroller in Flammen

Dresden - Dienstagabend kam es gegen 22.15 und 23.45 Uhr zu zwei Bränden auf der Lockwitzer Straße.

Mit Wasser und Schaum versuchten die Feuerwehrmänner, den Brand zu stoppen.
Mit Wasser und Schaum versuchten die Feuerwehrmänner, den Brand zu stoppen.  © Roland Halkasch

In Höhe der Defreggerstraße brannten ein Carport, drei geparkte PKW (Citroen, Seat, Opel), ein Motorrad und ein Motorroller. 

Als die Berufsfeuerwehr (Wachen Altstadt und Striesen) eintraf, schlugen die Flammen bereits meterhoch in den Nachthimmel. 

Mit drei Strahlrohren, mit Wasser und Schaum bekämpften die Kameraden das Feuer. 

Die Fahrzeuge brannten vollständig aus, ein weiterer Wagen wurde beschädigt.

Den Carport musste die Feuerwehr mit einer Kettensäge zerlegen, da sich in den massiven Holzbalken Glutnester versteckten. 

Zuvor hatte es einen weiteren Brand in der Lockwitzer Straße gegeben.

Den Carport musste die Feuerwehr mit einer Kettensäge zerlegen.
Den Carport musste die Feuerwehr mit einer Kettensäge zerlegen.  © Roland Halkasch

Vordach brannte bereits zuvor

Das gelöschte Vordach in der Lockwitzer Straße.
Das gelöschte Vordach in der Lockwitzer Straße.  © Roland Halkasch

Gegen 22.15 Uhr wurde die Feuerwehr das erste Mal in die Straße gerufen. 

An einem Imbiss brannten ein Vordach und abgelagerte Gegenstände. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Die Lockwitzer Straße war wegen der Löscharbeiten gesperrt.

Die Straßenbahnlinie 13 und die Buslinie 75 mussten umgeleitet werden.

Verletzte gab es nicht. Die Polizei geht davon aus, dass stets derselbe Täter am Werk war.

Die Polizei fragt: Wer hat Beobachtungen im Zusammenhang mit den Bränden gemacht? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Nummer 03514832233 entgegen.

Update, 13 Uhr:

Kripobeamte am Brandort.
Kripobeamte am Brandort.  © Tino Plunert
Auch Spürhunde kommen zum Einsatz.
Auch Spürhunde kommen zum Einsatz.  © Roland Halkasch

Brandursachenermittler der Kripo haben ihre Arbeit am Carport aufgenommen.

Titelfoto: Tino Plunert

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