Dresdner können wieder aufatmen: Mutmaßliche Einbrecher-Bande gestellt!

Dresden - Gute Neuigkeiten! Die Polizei nahm kürzlich vier Männer fest, welche wohl mehrere Einbrüche in Dresden begangen hatten.

Die mutmaßlichen Täter hatten Diebesgut aus Einbrüchen im Stadtteil Dresden-Weißig bei sich. (Symbolbild)
Die mutmaßlichen Täter hatten Diebesgut aus Einbrüchen im Stadtteil Dresden-Weißig bei sich. (Symbolbild)  © Silas Stein/dpa

Bereits am Montag gingen die mutmaßlichen Täter im Alter von 16, 27, 31 und 37 Jahren den Beamten ins Netz. Am heutigen Mittwoch berichtete die Polizei über den Ermittlungserfolg.

Demzufolge wurden die Verdächtigen in ihrer Wohnung auf der Fritz-Busch-Straße in Dresden-Leubnitz gestellt. Dort fanden die Einsatzkräfte auch gleich das als vermisst gemeldete Diebesgut.

Dabei handelte es sich um Schlüssel aus einem Büro und Fahrräder aus einem Keller.

Die Schlüssel waren aus einem Hausmeisterbüro an der Straße Am Weißiger Bach im Stadtteil Weißig entwendet worden. Zudem hatten die Täter auch gleich Werkzeug im Wert von rund 30 Euro mitgehen lassen.

Die Fahrräder waren am vergangenen Sonntag, dem 11. April gestohlen worden. Tatort war erneut ein Haus an der Straße Am Weißiger Bach. Die Täter nahmen zwei E-Bikes im Wert von rund 4600 Euro aus dem Keller mit.

Die Fahrräder und Schlüssel konnten den oben genannten Einbrüchen zugeordnet werden, doch das war noch nicht alles.

Bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten fanden die Beamten noch mehr Fahrräder, Ausweisdokumente und weiteres mutmaßliches Einbruchswerkzeug.

Durch die Polizisten konnte eine mutmaßliche Einbrecher-Bande gestellt werden. (Symbolbild)
Durch die Polizisten konnte eine mutmaßliche Einbrecher-Bande gestellt werden. (Symbolbild)  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Die Ermittlungen laufen. Ob wirklich alle vier WG-Bewohner in die Einbrüche involviert waren, muss noch geklärt werden. Die Gegenstände wurden sichergestellt.

Die Polizei hat Anzeigen gegen den 16- und den 37-jährigen Deutschen, den 31-jährigen Marokkaner und den 27-jährigen Tunesier gefertigt. Wie die Polizei den Tätern auf die Spur kam, ist nicht bekannt.

Titelfoto: Bildmontage: Silas Stein/dpa, Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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