Polizei liefert sich Verfolgungsjagd mit VW: Bei der Kontrolle kommt einiges ans Licht

Dresden - In der Nacht zum Freitag lieferte sich die Polizei Dresden mit einem 48-Jährigen eine rasante Verfolgungsjagd.

Die Polizei lieferte sich in der Nacht zum Freitag eine Verfolgungsjagd mit einem VW Touran. (Symbolbild)
Die Polizei lieferte sich in der Nacht zum Freitag eine Verfolgungsjagd mit einem VW Touran. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Den Polizisten fiel auf der Radeburger Straße in Hellerau gegen 23.15 Uhr ein VW Touran auf. Weil die Kennzeichen nicht für einen VW ausgegeben waren, wollten sie das Fahrzeug kontrollieren.

Statt anzuhalten, hatte es der Touran-Fahrer jedoch eilig und fuhr auf die A13 in Richtung Berlin. Mit teils überhöhter Geschwindigkeit bretterte er über die Autobahn und ignoriert dabei jegliche Stopp-Signale.

In Höhe Schönfeld konnten die Beamten den Raser mithilfe eines weiteren Funkwagens zum Anhalten bringen. Der Fahrer wurde anschließend festgenommen.

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Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Touran nicht zugelassen war. Darüber hinaus war der 48-Jährige mit 1,1 Promille alkoholisiert und besaß nicht mal einen Führerschein.

Der Mann erhielt Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Kennzeichenmissbrauch sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Die Polizei ermittelt nun, woher der Deutsche die Kennzeichen hatte.

Titelfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

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