Transporter mit geschmuggelten Hundewelpen auf A4 gestoppt

Klipphausen - Die Polizei hat mehrere Fälle von Tierschmuggel aufgedeckt. Dabei wurde im Erzgebirge der Transport von zwei geschmuggelten Huskys und zwei Katzen gestoppt. Wie nun zudem bekannt wurde, stellte die Bundespolizei am Sonntagabend außerdem im Landkreis Meißen vier Hundewelpen sicher.

Immer wieder werden aus dem Ausland insbesondere Hundewelpen nach Deutschland geschmuggelt. (Symbolbild)
Immer wieder werden aus dem Ausland insbesondere Hundewelpen nach Deutschland geschmuggelt. (Symbolbild)  © 123rf.com/Sakda Saetiew

Nach Angaben der Polizei Dresden vom Dienstag kontrollierten die Beamten des Autobahnreviers gegen 18.55 Uhr auf der A4 in Höhe Klipphausen im Landkreis Meißen einen bulgarischen Kleintransporter Fiat Ducato.

In dem Fahrzeug befanden sich neben acht bulgarischen Staatsangehörigen auch vier Hundebabys.

Die Tiere waren unerlaubt aus dem Ausland eingeführt worden. Ganz offensichtlich waren die Welpen auch noch viel zu jung, um zum Handel zugelassen zu werden. Die vorgelegten Papiere stellten sich als Fälschung heraus.

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Die Hündchen wurden dem Veterinäramt übergeben.

Der Fahrer (40) erhielt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Zudem war der Anhänger des Transporters nicht versichert. Der 40-Jährige bekam deshalb noch eine weitere Anzeige: wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Titelfoto: 123rf.com/Sakda Saetiew

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