Den Schulanfang in der Sonne genießen? So wird das Wetter am Wochenende

Dresden - Die Ferien in Sachsen neigen sich dem Ende entgegen, das letzte Wochenende hat bereits begonnen. Spielt das Wetter im Freistaat nochmals mit?

Gute Nachrichten: Das Wetter spielt am Wochenende in Sachsen größtenteils mit!
Gute Nachrichten: Das Wetter spielt am Wochenende in Sachsen größtenteils mit!  © Montage: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa, Screenshot/wetteronline.de

Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am frühen Samstag erklärte, ist mit einem relativ ruhigen Spätsommerwetter zu rechnen.

Am Morgen ist laut den Meteorologen gebietsweise zwar noch mit einer tief hängenden Bewölkung zu planen. Bis zum Nachmittag soll sich diese dann allerdings auflösen. Im weiteren Tagesverlauf wird das Wetter folglich heiter bis wolkig erwartet.

Die Höchsttemperatur liegt zwischen 22 und 24 Grad. Dazu weht ein schwacher Nordwestwind, der im Laufe des Samstags auf Nord bis Nordost dreht.

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Ein ähnliches Bild zeichnet sich für Sonntag ab. So ist morgens ortsweise mit tiefen Wolken sowie Nebel zu rechnen. Nach Nebelauflösung wird das Wetter teils bewölkt, teils aber auch sonnig.

Das Wichtigste: Es soll überwiegend trocken bleiben. Lediglich im Bergland besteht laut DWD nachmittags ein geringes Regenrisiko. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei schwachem Wind aus Ost zwischen 21 und 24 Grad.

Wetter spielt mit: Freibäder im Freistaat kommen teils aus frühzeitigem Saisonende zurück!

Passend zum guten Wetter sind einige Freibäder im Freistaat aus dem frühzeitigen Saisonende zurückgekehrt.

Dresden etwa hat einige seiner Freibäder erneut geöffnet, nachdem diese wegen des verregneten Wetters schon ihre Saison beendet hatten. Offen sind unter anderem das Naturbad Mockritz und das Waldbad Langebrück.

Leipzig hat dagegen auf eine Saison-Verlängerung verzichtet. Nur das Schreberbad ist dort geöffnet.

"23 Grad Celsius sind als Außentemperatur für die einen viel, den anderen ist es zu frisch", sagte ein Sprecher der Leipziger Unternehmensgruppe. Für wirklich volle Freibäder brauche es längere Hitzephasen. "Dafür war dieser Sommer einfach nicht geeignet."

Titelfoto: Montage: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa, Screenshot/wetteronline.de

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