Schuldner können aufatmen: Während Corona-Pandemie wird kein Strom abgedreht

Dresden - Der Strom- und Wasserverbrauch hat sich in der Corona-Krise in Dresden kaum verändert. "Stabile Netze sind jetzt unsere Kernaufgabe", sagt DREWAG-Sprecherin Gerlind Ostmann (54).

Corona-Glück für Stromschuldner: Privatkunden werden derzeit nicht abgeklemmt. Bereits gesperrte Zähler können wieder zugeschaltet werden.
Corona-Glück für Stromschuldner: Privatkunden werden derzeit nicht abgeklemmt. Bereits gesperrte Zähler können wieder zugeschaltet werden.  © 123RF/Andrey Popov

"Täglich werden zwischen 29 .000 und 30. 000 Megawattstunden Strom und 121. 000 Kubikmeter Trinkwasser verbraucht", erklärt sie weiter. 

Eine Abnahmespitze morgens zwischen 8 und 9 Uhr morgens hat sich jedoch auf später am Vormittag verschoben - weil im Home Office jetzt offenbar viele später duschen.

Allein die DREWAG versorgt 300. 000 Kunden. Die Enso verzeichnet 500 .000 Abnehmer in Ostsachsen. 

Bei beiden Unternehmen sind alle insgesamt 3 000 Mitarbeiter derzeit im Einsatz. 

Ostmann: "Ein Mitarbeiter ist derzeit bestätigt mit COVID-19 infiziert." 

Für die Zeit der Krise gilt: "Stromsperrungen für Privatkunden sind aktuell ausgesetzt."

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