Alles neu bei der Verbraucherzentrale Dresden? Jetzt werden auch "Klima-Coaches" ausgebildet

Dresden - Trotz vieler Anfragen durch Corona gibt es allerhand Neues bei den Verbraucherschützern.

Die Leiterin des Dresdner Beratungszentrums Juliane Pfeil (34) setzt auf starke Kooperationspartner, Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
Die Leiterin des Dresdner Beratungszentrums Juliane Pfeil (34) setzt auf starke Kooperationspartner, Nachhaltigkeit und Klimaschutz.  © PR

Ausbleibende Rückerstattungen bei stornierten Reisen, Zwangsgutscheine für geplatzte Veranstaltungen oder skrupellose Kreditvermittler, die Profit aus der Krise schlagen: Die Folgen der Corona-Pandemie halten Dresdens Verbraucherschützer seit einem Jahr ganz schön auf Trab.

Doch was kommt nach der Pandemie?

Für die neue Leiterin Juliane Pfeil (34) ist klar: Das Beratungszentrum soll zusammen mit starken Kooperationspartnern - aus den Bereichen Opferschutz, Arbeitnehmerrecht, Familienbildung und Co. - Anlaufstelle für viele Alltagsfragen werden.

"Wir möchten unsere Themenpalette noch mehr erweitern, um umfassende Hilfe in vielen Lebensbereichen unter ein Dach zu bringen."

Damit Barrieren abgebaut werden könnten, sei in Zukunft ein Mix an persönlicher, telefonischer und digitaler Beratung gefragt.

Nachhaltigkeit wird bei der Verbraucherzentrale ein großes Thema

Doch damit nicht genug: Auch das Thema Nachhaltigkeit liegt der ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten am Herz.

Im Rahmen des Pilotprojekts "Nachhaltige Johannstadt 2025" werden Anwohner für den Klimaschutz im Alltag sensibilisiert, "Klima-Coaches" ausgebildet.

"Auf diese Weise können einfache Praxistipps zu Nachhaltigkeit an Bekannte, Familie und Nachbarn weitergeben werden."

Titelfoto: PR

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