Dresdner Start-up will in der Corona-Krise anderen Firmen helfen

Dresden - Das Coronavirus sorgt derzeit für einen massiven Zusammenbruch der Wirtschaft, der Gastronomie und im Tourismus. Ein Dresdner Start-up will jetzt Gutes tun.

Scoolio gibt es seit 2016.
Scoolio gibt es seit 2016.  © scoolio

Die Schüler-App Scoolio unterstützt ab sofort Unternehmen, die auf der Suche nach Auszubildenden sind, mit kostenfreien Werbekampagnen.

Hintergrund: Nahezu alle Veranstaltungen, wie Messen oder Informationsveranstaltungen, wurden aufgrund des Coronavirus abgesagt. Somit fällt es den Firmen schwer, sich aktiv bei potenziellen neuen Arbeitnehmern vorzustellen.

Das Start-up-Unternehmen will deshalb Abhilfe schaffen. "Wir möchten betonen, dass es sich hierbei nicht um eine Marketingaktion handelt, sondern eine Herzensangelegenheit zur Unterstützung in einer Ausnahmesituation. Damit wollen wir ein Zeichen setzen, dass diese Herausforderungen nur gemeinsam zu bewältigen sind. Des Weiteren möchten wir zur gegenseitigen Hilfe und Unterstützung animieren", so Geschäftsführer Danny Roller.

Bis zum 30. Juni 2020 können sich nachwuchssuchende Firmen bei Scoolio melden. Über 850.000 Schüler nutzen die App, die es seit 2016 gibt, bereits deutschlandweit und organisieren so ihren Schul-Alltag.

Geschäftsführer Danny Roller.
Geschäftsführer Danny Roller.  © scoolio

Titelfoto: scoolio

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