Dresdner Feuerwehr tierisch gefordert: Hund und Reh in misslichen Lagen

Von Jörg Schurich und Max Patzig

Dresden - Die Dresdner Feuerwehr hat sich am gestrigen Mittwoch gleich mehrfach als Retter für Tiere in Not erwiesen.

Die Dresdner Feuerwehr musste am Mittwoch zwei Tiere retten. (Symbolbild)
Die Dresdner Feuerwehr musste am Mittwoch zwei Tiere retten. (Symbolbild)  © Max Patzig

Wie die Rettungsleitstelle am heutigen Donnerstag mitteilte, rückten die Helfer gegen 12.34 Uhr aus, um einen Hund vom Dach eines Gebäudes an der Katzsteinstraße im Stadtteil Leubnitz-Neuostra zu bergen.

Er sei vermutlich durch ein geöffnetes Fenster auf das Dach gelangt. Als die Feuerwehrleute eintrafen, befand sich der Hund im Bereich des Schneefanges, hieß es.

Mit einer Drehleiter konnten acht Kameraden ihn aus der misslichen Lage befreien. Das Tier blieb unverletzt.

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Am Abend gegen 21.38 Uhr ging es für die Feuerwehr dann darum, einen Rehbock zu retten. Der junge Bock hatte sich den Angaben nach mit seinen etwa 10 Zentimeter langen Hörnern in einem Weidezaun verfangen. Auf einer Länge von etwa sechs Metern riss das Tier den Zaun aus der Verankerung.

Mit Schneidwerkzeug wurde er befreit und konnte sofort in die freie Wildbahn fliehen.

Bei der zweiten Alarmierung waren zwölf Kameraden für etwa eine Stunde auf der Dorfstraße in Niedersedlitz im Einsatz.

Titelfoto: Max Patzig

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