Juwelenraub im Grünen Gewölbe: Ermittlungsstand und Konsequenzen

Dresden -  Am heutigen Mittwoch gibt es Neuigkeiten zum Einbruch ins Grüne Gewölbe (TAG24 berichtete).

Allein neues Virtrinenglas wird als Sicherheit nicht reichen.
Allein neues Virtrinenglas wird als Sicherheit nicht reichen.  © MDR

In der Sendung "Exakt - Die Story" (20.45 Uhr) im MDR wird nach Sicherheitslücken, Konsequenzen und dem Ermittlungsstand sieben Monate nach dem Einbruch in Sachsens Schatzkiste gefragt.

In einem Interview äußert sich erstmals der technische Geschäftsführer des Sächsischen Bau- und Immobilienmanagements, Volker Kylau, vor der Kamera. 

Offensichtlich soll mehr geschehen, als nur das Vitrinenglas zu verbessern: „Ich denke nicht, dass wir auf dem Standard weitermachen können. Und wir werden auch an der Fassade etwas machen. Wir werden nochmal ein Gerüst aufstellen und da bestimmte Dinge machen.“ 

Auch betont er, dass es eine direkte Leitung zur Polizei im Sicherheitsraum des Schlosses gibt. Und dass es ausgeschlossen ist, dass die Alarmanlage wegen Stromausfalls versagte. 

Die Fassade des Schlosses wird aufwändig gesichert werden.
Die Fassade des Schlosses wird aufwändig gesichert werden.  © dpa/Sebastian Kahnert

960 von rund 1350 Spuren wertete die Soko "Epaulette" bereits aus. 

Titelfoto: dpa/Sebastian Kahnert

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