"Glück ist jetzt für mich, Glück mit anderen zu teilen": So geht's Sabine Ebert im Lockdown

Dresden - Tulpen gehören zu den Lieblingsblumen von Sabine Ebert (63). Die Dresdner Autorin (schrieb bislang 13 historische Romane - lauter Bestseller!) schmückt mit den Frühlingsboten im Moment überschwänglich ihre Wohnung. Ebert: "Die Tulpen schenken mir Hoffnung."

Bunte Tulpen-Sträuße bringen Farbe in den Alltag von Sabine Ebert (63). Der lange Lockdown liegt der Bestsellerautorin auf dem Gemüt.
Bunte Tulpen-Sträuße bringen Farbe in den Alltag von Sabine Ebert (63). Der lange Lockdown liegt der Bestsellerautorin auf dem Gemüt.  © Steffen Füssel/imago images/crisper85

Die Autorin lebt derzeit sehr zurückgezogen in ihrer Wohnung nahe der Frauenkirche. Sabine Ebert gesteht: "Ich empfinde diese Zeit in der Pandemie als sehr anstrengend und belastend. Ich suche darum Freude in kleinen Dingen und kaufe zum Beispiel bundweise Blumen."

Die Romanautorin sehnt sich danach, wieder ihre Kinder und Freunde zu treffen und in Museen zu gehen. Sie sagt: "Glück ist jetzt für mich, Glück mit anderen zu teilen."

Ein nettes Gespräch, ein Brief, Sonnenschein, Vogelgezwitscher, Post von Fans, denen ihre Bücher jetzt sonst trübselige Stunden versüßen - all diese Dinge wertschätzt sie in diesen Wochen außerordentlich.

Als Autorin nimmt Sabine Ebert gerade eine Auszeit vom Mittelalter. Ihr neues Buch - soviel darf schon verraten werden - wird wieder spannende Kapitel aus der Geschichte Mitteldeutschlands erzählen. "Ich habe schon 170 Seiten geschrieben und komme gut voran", berichtet Ebert.

Zwei Sätze der Bestseller-Garantin dürfen neugierige Fans hierzulande besonders aufhorchen lassen: "In dem Buch wird es tolle Szenen geben, die in Freiberg, Leipzig und Dresden spielen. Und ganz am Rande wird auch der Name August der Starke fallen."

Titelfoto: Steffen Füssel/imago images/crisper85

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