Neustart: Staatliche Kunstsammlungen öffnen schrittweise

Dresden - Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) beginnen ab dem morgigen Samstag unter den Bedingungen der neuen Corona-Schutzverordnung schrittweise mit der Öffnung von Sonderausstellungen und Museen.

Der von Daniel Libeskind gestaltete Raum der deutsch-russischen Romantik-Ausstellung im Albertinum kann ab morgen wieder persönlich besucht werden.
Der von Daniel Libeskind gestaltete Raum der deutsch-russischen Romantik-Ausstellung im Albertinum kann ab morgen wieder persönlich besucht werden.  © SKD/David Pinzer

Der Zutritt ist dann unter der 2G-Regel (geimpft oder genesen) und mit FFP2-Maske möglich, außerdem wird es weiterhin eine Kontakterfassung geben.

Zunächst öffnen die Ausstellungen "Deutsches Design 1949-1989. Zwei Länder. Eine Geschichte" in der Kunsthalle im Lipsiusbau sowie "Träume von Freiheit. Romantik in Russland und Deutschland" im Albertinum. Deren Exponate waren während der Schließzeit teils digital zu sehen, nun aber ist auch die von US-Architekt Daniel Libeskind (75) entworfene, verzwickt-labyrinthische Raumkonzeption der Schau wieder zu erkunden.

Am 28. Januar folgt das Historische Grüne Gewölbe.

Im Kupferstich-Kabinett wartet dann die bereits seit 19. November fertiggestellte Ausstellung "Le Chine" mit asiatischen Zeichnungs-Kostbarkeiten auf erste Besucher.

Titelfoto: SKD/David Pinzer

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